18.11.2020 Zurück

Einsamkeit durch Corona ist ein großes Problem

Auch in Corona-Zeiten stehen die Gemeindeschwestern plus Seniorinnen und Senioren über 80 Jahre für Fragen und Beratungsgespräche zur Verfügung. Allerdings sind zurzeit aufgrund der geltenden Kontaktbeschränkungen und der dynamischen Entwicklung des Infektionsgeschehens Hausbesuche, Sprechstunden und Informationsveranstaltungen bis auf weiteres nicht möglich. Hierauf weist die Kreisverwaltung hin.

Dennoch sind die Gemeindeschwestern plus auch in diesen schwierigen Zeiten für ihre Klienten da. So können über Telefonate oder per Mail weiterhin Beratungen erfolgen und Kontakte aufrechterhalten werden. Je nach Wetterlage sind auch Beratungsgespräche am Fenster oder im Rahmen von gemeinsamen Spaziergängen möglich. Bei Bewegung an der frischen Luft ist so ein erstes Kennenlernen möglich und verschafft Ablenkung vom Alltag unter Corona-Bedingungen. Gleichzeitig kann damit einer drohenden Vereinsamung entgegengewirkt werden.

Die Gemeindeschwestern plus beraten Menschen über 80 Jahre, die noch nicht pflegebedürftig sind, aber doch hier und da merken, dass sie nicht mehr alles problemlos alleine meistern können. Die Gemeindeschwestern plus kennen Möglichkeiten, die den Alltag erleichtern und die Gesundheit stärken können. Die Beratung ist kostenlos und unverbindlich und erfolgt auf Wunsch auch zu Hause.

Das Projekt Gemeindeschwester plus wird vom Landesministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie, den gesetzlichen Krankenkassen und dem Kreis Ahrweiler gefördert. Weitere Informationen und Kontaktdaten unter www.kreis-ahrweiler.de > Bürgerservice > Soziales > Gemeindeschwester plus.